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"Shibari Touch - By Day And Night"
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1-Jahresparty des Bondagemagazins in Berlin
am 14. November 2009
Die in Berlin im Equipage statt fundene Party des Bondage-Magazins www.bondagemagazine.de/cms/ zum 1-Jährigen Bestehens, das mit jetzt mit seiner 4. Ausgabe erschien,  war gut besucht und sehr schön. Wir freuten uns sehr, dass im großen Bar-Bereich der sehr schönen Lokation es sehr eng wurde(!), als wir uns für unseren Auftritt vorbereiteten. Abgesehen von der Panne mit der Musik wo durch ich knapp 3 Minuten verlor, konnten wir die interessierten Gäste in unsere Bann ziehen und wir danken sehr für den sehr herzlichen Lob. Besonders erfreut war ich, das die Dänische Gruppe, die auch wegen uns angereist war, weil sie von dem vorherigen Wochen-Ende von unserem Auftritt in Dänemark auf der "Nacht der Masken" in Vojens hörten, nicht entäuscht waren.
Auch die Macher und Truppe des Studio SIX Berlin
war stark vertreten und ich erfreute mich auch hier tiefere Gespräche führen zu können.
Patrick

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Nacht der Masken der
Roissy Society of Denmark am 7. November 2009
Für mich, der bereits bei vielen Events auftratt, war dieser einer der schönsten Events. Auch Ajani, die gerade ihren zweiten offiziellen Auftritt hatte und mit mir zum zweiten und dritten mal auf der Bühne stand, besser gesagt hing(!), genuss den Abend und wir waren entsprechend auch für unsere zwei Auftritte in besonders guter Stimmung. Trotz der anstrengenden Auto-Fahrt von über 600km, bei dem es non-stop gerechnet hatte.
Wir machten auch mal halt und wir haben uns auf dem Rast-Platz einen heißen Kakao mit dem Campingkocher zubereitet!
Dennoch konnten wir entspannt, nach dem wir zeitig wie geplant ankamen, alles vorbereiten und sogar ausgelassen proben.
Hier hat nicht alles geklappt, aber das ist erfahrungsgemäß dann ein gutes Zeichen, wie sich auch später am Abend zeigte. Veranstalter Henrik und seine Mannschaft und Helfer waren besonders hilfsbereit.
In einen Ferien-Haus, verbrachten wir die Nacht zusammen mit der super netten Truppe von Marc et Celine, fenja c.collection & O-Kleid www.fenjac.de .
Trotz des Reibungslosen Ablaufs, gabs eine kleine Panne auf dem Weg zum Event, ich fuhr mit Ajani voraus, bemerkte aber, dass ich den Akku für die Film-Kamera vergessen hatte und wollte auf der engen dänischen Landstrasse wenden und setzte prompt den Wagen in den Schlamm. Zum Glück fuhren Celine und Marc und der restlichen Truppe heran und halfen mir meine Karre heraus zuziehen. Danke an Euch!
Das Event war wunderschön, ich kenne viele solche Events, hier aber war die Atmosphäre wirklich toll und der Gastgeber eröffnete sogar erstmal in dänischer Sprache mit einer Rede und eine geschichtliche Erzählung über die Lokation, die anschließend auch für uns extra  ins Deutsch übersetzte! Wir haben uns sehr gefreut, dass die Gäste und auch der Gastgeber Henrik sehr über unsere Shows begeistert waren. Wir spürten dies besonders durch den Applaus, den wir erhielten und durch die vielen Gespräche mit uns anschließend. Ich freue mich besonders selbst sehr über Ajani, die mit so viel Zauber und Charme ihr Part in der Performance zeigt und ich spüre selbst, wie ich auf der Bühne dann in den Bann gezogen werde.
Patrick

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Film-Produktion für Magma Juli 2009
Für die Schweizer DVD-Produzenten haben wir unsere Shibari-Kunst, Adira und ich zusammen mit eine weiteren Darstellerin für einer neuen DVD-Produktion einbringen können. Es hat sehr viel spaß gemacht, obwohl der Tag sehr heiß war. Ich freue mich besonders hier auf das Ergebnis, da hier sehr professionell Seitens der Macher (Regie und Kamera-Team) gearbeitet wurde. Die DVD erscheint in Oktober 2009 auf dem Markt. Wir hoffen das auch Magma mit unsere Arbeit sehr zufrieden ist.
Patrick

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Fetish Evolution April 2009
Auf der Fetish Evolution wirkten wir erstmalig mit. Wir hatten unserem eigenen Stand, auf dem wir unsere Performance machten und einmal am Tag, war für uns die Hauptbühne frei für unserem Auftritt, die leider sehr klein war. Auch die niedrige Deckenhöhe von nur 2,60m abzüglich der Bühne mit 40cm Höhe machten mich wirklich zu schaffen.
Meine Bewegungsfreiheit auch in der Höhe, nicht zuletzt durch mein Gestell mit den stabilizierungsbügel, schränkten mich stark ein und ich blieb auch promt in diese Bügel hängen, weil nun wir unter dem Gestell 40cm höher waren. Schließlich haben wir unsere Performance in einer völlig neuen Richtung entwickelt, die jedoch auch mehr Platz voraussetzt. Dennoch trotz dieser Hindernissen, konnten wir unsere Auftritte durchführen. Auf der Abschluß-Party auf der "Mudia Art", eine wirklich tolle Lokation in Essen, konnten wir auf der dortigen phantastischen Bühne, uns voll entfalten. Wir konnten endlich unsere neue Show im vollem Umfang, besonders was unsere Bewegungsabläufe betrifft, ohne Einschränkung durchführen und ich glaube, wir haben hier nach meinen Empfinden eine tolle Show, mit einen reibungslosen Ablauf, geliefert. Selbst ich, der sonst nie zufrieden ist(!) ;-) war glücklich über unserem Auftritt.
Die Messe selbst, die zwei Tage davor statt fand, war trotz der insgesamten Enge im Hotel Britney Essen, sehr angenehm und entspannt. Die Stände waren alle toll und die Besucher und Atmosphäre waren sehr angenehm und es freut uns natürlich, das wir für unsere kleineren Performance und Bondage-einlagen, Beifall reichlich bekamen.
Wenn der Veranstalter es auch gerne wieder wünscht, ist davon auszugehen, dass wir die nächste Fetish Evolution wieder so oder ähnlich beiwohnen werden, in diesem Sinne, war es ein anstrengendes aber tolles Wochende in Essen und ein danke Schön an den Veranstalter für die wirklich große Unterstützung, die wir immer erhielten!

Patrick

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Performance im Cantonium am 8.11.2008
Fast eine Woche vor Abreise waren die wichtigsten Taschen schon gepackt und zusammengestellt für die Performance im Cantonium am 8.11.2008. Gut vorbereitet ist die halbe Miete, was sich bei jeder Tour erneut bestätigt. Genau eine Woche vor unserer Anreise nach Hamburg bekamen wir spontan eine Anfrage für einen Auftritt in Karlsruhe, weil ein Performer ausgefallen ist. Für mich bedeutete dies, schnell die Wochenendplanung den neuen Umständen anzupassen, meine Sachen zu packen und mich auf den Weg zu machen. Wir hatten den Auftritt zwar kurzfristig erhalten, weil wir aber die Lokation bereits sehr gut kannten, verlief der Abend sehr entspannt und routiniert. Nur die Sachen für Hamburg mussten neu zusammengestellt werden.
Wir trafen uns dann zur Fahrt nach Hamburg zwar frühzeitig um gemeinsam von den Niederlanden aus aufbrechen zu können, doch der Vorteil wurde auf Grund des Feierabendverkehrs ziemlich schnell wieder aufgebraucht. Entspannung trat dann erst wieder ein, als wir Matthias auf seiner Respekt! Jubiläumsparty besuchten. Inspiriert von den Eindrücken, ließen wir zu später Stunde ein wenig unsere Seilkunst spielen und damit den Abend genüßlich ausklingen.
Vor unserem eigentlich Auftritt musste unsere Planung nochmals geändert werden. Wir mussten ein Fotoshooting verkürzen, um uns durch den Hamburger Verkehr noch rechtzeitig durchkämpfen zu können. Das Cantonium war uns noch nicht bekannt, so dass Patrick als zweites den Schauplatz inspizierte. Aufgefallen ist uns sofort, wie weitläufig die Lokation war und dass wir reichlich Platz zum Bewegen hatten, was sich nachher als ein riesen Vorteil herausstellte. Die Räume waren genug ausgeleuchtet und dennoch nicht taghell. Die gute Abstimmung der Beleuchtung mit angemessener und klangvoller Musik sorgte für eine stimmungsvolle und freundliche Atmosphäre.
Falls sich jemand noch Gedanken darüber macht, was Patrick als erstes gemacht hatte, nachdem wir beim Cantonium angekommen waren: er begrüßte Sven - den Herausgeber vom Bondage-Magazin - und wir luden unsere Ausstattung für die Performance aus.
Nach einigen ersten Drinks und Smalltalks nutzten wir die große Fläche vor der Bühne und ließen unserem Spieltrieb freien Lauf. Patrick verschnürte mich zunächst standardmäßig mit seiner 3-Seil-Takate-Kote passend zur Musik des DJ. Plötzlich zwang er mich auf die Knie und brachte mich in Bauchlage zu Boden, wo mir ähnlich wie beim Hog-Tied die Füße gefesselt und mit der Oberkörperfesselung verzurrt wurden. Nachdem ich von Patrick mittels Seil geknebelt worden bin, folgten seine beliebten Seil-Peitschen und Nippeltorture. Auch sehr nett fand ich unseren anschließenden Tanz. Ich immer noch mit gefesselten Händen am Rücken versuchte den Seilschlägen auszuweichen. Wir drehten uns tänzerisch und bewegten uns auf der Fläche wie ein Tanzpaar mit dem kleinen Unterschied, dass meine armen Brüste und mein Hinterteil abwechselnd an den zielsicheren Seilhieben leiden durften.
Wenig später befanden wir uns auf der Zuschauerseite und betrachteten She-Bari bei ihrer Performance. Mich persönlich inspirierte besonders das Zusammenspiel zweier Frauen. Lustzuleben hatte sehr schön die Elemente von Zärtlichkeit und Überlegenheit in eine spannende und schön anzusehende Show integriert.
In unserer Performance war ich das Mädchen im Kimono, auf dem Boden sitzend und der Musik lauschend, während sich Patrick, der Meijin näherte und ihr zärtlich den Kimono abstreifte. Sie leistete unsicher leichten Widerstand, als er ihre Hände auf den Rücken führte, um sie dort zu binden. Nachdem der erste Widerstand gebrochen war, ließ sie sich von ihm führen und folgte seiner Anweisung sich zu erheben. Mit festen und schnellen Griffen wurde sie gefesselt und am Bambus-Triangel fixiert. Ihre Sinne folgten der Musik, sie war verzaubert vom Klang der Trommeln und der sicheren Fesselung durch das Seil. Wenige Handgriffe und sie schwebte in der Luft, ihre Augen geschlossen. Hingebungsvoll hat sie sich fallen lassen in die Hände des Starken, dessen Kleider jede seiner Bewegung wie Schatten nachliefen. Passend zum sanften Gleitflug wurde die Szene mit ruhiger Musik untermalt. Nach dem Flug des Mädchen, zeigte Patrick wie er Körper und Bambus verschmelzen lässt und fixierte ihren Körper mit mehreren Stäben.
Zum Abschluss legte er dem gelandeten Mädchen fürsorglich und zärtlich einen frischen Kimono um.
Mit dem Ausklang der Performance, ließen wir dann auch den Abend ausklingen und machten uns auf die Heimreise.
Einen Dank an die Gäste und Zuschauer und natürlich an den Veranstalter und alle Mitarbeiter.
Patrick und Adira aka Shibari by Patrick

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BoundCon 2008
Wenn ich an Boundcon denke, dann ist es für mich (Adira v Gêret) immer das Event des Jahres in Sachen Bondage. So freute ich mich sehr auf die fünfte Boundcon, vor allem auf Grund der positiven Erfahrungen der Vorjahren. Patrick war bei der Boundcon von Anfang an dabei und hatte mit dem Veranstalter stets eng zusammen gearbeitet. So ist Patrick diesmal sogar früher angereist, um seine Fähigkeiten als Messespezialist zum Einsatz zu bringen. Als ich einen Tag später anreiste, war Patrick schon halbfertig mit unserem Stand und half noch beim Messeaufbau mit. Unser Stand entwickelte sich wieder zu einem der schönsten der Messe, ganz in der Nähe der Hauptbühne. Trotz Schwierigkeiten bei der Verteilung der einzelnen Aussteller und Künstler, konnten wir am Ende mit unserem Standort zufrieden sein, wenn auch nicht in der Nähe der anderen Rigger.
Für Shibari by Patrick stand diesmal leider nur ein Auftritt auf der Hauptbühne zur Verfügung, was laut Veranstalter daran lag, dass eine Vielzahl von Künstler dabei waren, die ihre Shows vorführen sollten. Die für den Award nominierten Künstler erhielten jeweils zwei Auftritte, was möglicher Weise dem Zufall zuzuordnen war. Immerhin hatte Patrick einen weiteren Auftritt während der gut besuchten Party am Samstag Abend. Vielleicht aber hatte auch die Tatsache, dass Patricks sehr aufwendig und hoch gelobte Show mit mehr als zwei Dutzend Models während der Boundcon 2007 an zwei Tagen vorgeführt wurde. Dass nun einige technische Voraussetzungen auf der Bühne entgegen der Zusagen nicht eingehalten werden konnte, mag an dem hohen Organisationsaufwand zurückzuführen sein, es führte jedoch dazu, dass unsere Show nicht in geplanter Weise sondern in abgespeckten Version durchgeführt werden konnte. Trotz der etwas unbefriedigenden Umständen, führten wir eine gelungene Performance vor, die bei den Zuschauern großen Zuspruch fand.
Kurz nach der Boundcon wurde ich Patricks feste Performancepartnerin. Wenn wir auch schon zuvor viele gemeinsame Auftritte hatten, konnten und können wir uns nun ganz bewusst aufeinander einspielen.

















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